Sportschnack DJK rückt nach, Klaus Allofs führt Anstoß aus

Durch den Rückzieher vom ATSV Scharmbeckstotel kommt Fußball-Landesligist DJK Blumenthal in den Genuss, an der Ritterhuder Sportwoche teilzunehmen.
10.07.2019, 16:14
Lesedauer: 2 Min
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Von Olaf Schnell

Da der Kreisligist ATSV Scharmbeckstotel (wie berichtet) arge personelle Probleme hat, musste der Verein seine Teilnahme bei der 33. Ritterhuder Sportwoche von Sonnabend, 20. Juli, bis Sonnabend, 27. Juli, zurückziehen. Doch der Veranstalter fand prompt einen Nachrücker aus dem Bremer Norden, und so wird nun der Fußball-Landesligist DJK Germania Blumenthal seine Visitenkarte in Ritterhude abgeben. Das DJK-Team um Trainer Aydin Pekyalcin bestreitet auch das Eröffnungsspiel am 20. Juli gegen den Bremen-Ligisten SG Aumund-Vegesack (Anpfiff 16.30 Uhr) und trifft in den Gruppenspielen noch auf den Gastgeber TuSG Ritterhude und den Bezirksliga-Aufsteiger 1. FC Burg.


Ausgeschieden ist beim Fußball-Landesligisten SV Grohn aus beruflichen Gründen der Co-Trainer Eren Sevgilik, der in der vergangenen Saison aber schon öfter berufsbedingt passen musste. In der Serie 2019/20 wird so weiterhin Timo Muhle den Co-Trainerposten bei den „Husaren“ bekleiden.


Bei den deutschen Krankenhaus-Meisterschaften in Kassel belegte das Diako-Team, das zugleich Bremen vertrat, den vierten Platz. Die Auslosung plus Anstoß bei diesem Kleinfeld-Turnierevent mit 17 Mannschaften führte übrigens Werders-Ex-Manager Klaus Allofs durch. Beim Bremer Team, das von Torben Reiß (SV Grohn) betreut wurde, spielten unter anderem Sascha Högemann (Neurönnebecker TV, Tor), Dennis Tanski, Kevin Kujawa (beide SV Eintracht Aumund), Muhammed Özkul, Gezim Bullari, Michael Busche (alle SV Grohn) und der Ex-Grohner Keisuke Morikami (SV Atlas Delmenhorst) mit. ⇒OSH


Von Ameland nach Cuxhaven-Duhnen: Jan-Peter Lemke, der Hallensprecher der HSG Schwanewede/Neuenkirchen, tauschte am vergangenen Wochenende den einen Nordseestrand glatt gegen den nächsten. Am Sonnabend frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt, düste er schon am nächsten Morgen helfend zum Beachhandball-Turnier (Qualifikation zur deutschen Meisterschaft) nach Duhnen. „Als ich in Holland mitbekam, dass jemand krankheitsbedingt ausgefallen war, hatte ich sofort meine Hilfe angeboten“, verriet der Retter in der Not, der als Stadionsprecher einsprang. Er erlebte „absoluten Tophandball“, bei dem in Finale der Männer mit Christoph Theuerkauf auch ein Hallen-Bundesligaspieler des TBV Lemgo beim Turnierzweiten „Sand Devils“ aus Minden mitspielte. Er sah in Cuxhaven-Duhnen aber auch die männliche A-Jugend der HSG Lesum/St. Magnus, die sich unter dem Fantasienamen „Sandwühler“ unter 14 Teilnehmern auf den zehnten Rang spielte.


Aktuelle Oberliga-Handballer der HSG Schwanewede/Neuenkirchen (Fabian Hartwich, Nils Husen und Niels Huckschlag sowie ehemalige „Schwäne“ (Corven Krenke, Lukas Feller, Niklas Hinsch, Niklas Bachmann und Vibulan Sivanathan) spielten am vergangenen Wochenende in Cuxhaven-Duhnen unter dem Namen „Beach Geckos“ um Punkte für die Qualifikation zur deutschen Beachhandball-Meisterschaft. Die Combo schaffte es nach einer sehr durchwachsenen Vorrunde dank einer gewaltigen Leistungssteigerung auf den fünften Platz. Das brachte ihnen in der GBO-Serie, der German Beach Open, 218 zusätzliche Punkte ein. Dadurch verbesserten sich die Beach Geckos nach drei Turnierstarts mit 466 Punkten auf den 16. Rang. Die besten zwölf Mannschaften qualifizieren sich für die deutsche Meisterschaft. Vom zwölften Platz ist das von Eric Müller betreute Team aktuell 174 Punkte entfernt. Am kommenden Wochenende spielen die „Beach Geckos“ in Oberlübbe um die nächsten GBO-Punkte.


„Ferien, ja und?!“, hieß es bei der fast komplett in die weibliche B-Jugend aufgerückte Handballmannschaft der HSG Vegesack-Hammersbeck. Das Team der Trainerin Valeska Zielonka ließ den Ball zwar ruhen, dafür fuhr es aber gemeinsam in den Heidepark nach Soltau, um unter anderem die Fliehkräfte in der neu aufgebauten Colossos-Achterbahn zu erleben. ⇒ELO

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