Fußball Doch nicht zum Burgwall

Erst dachte man schon, dass der Schlussmann Malte Seemann wieder zu seinem Heimatverein Blumenthaler SV zurückkehrt. Doch letztlich entschied sich er für den Fußball-Bremen-Liga-Konkurrenten Bremer SV
31.01.2021, 11:37
Lesedauer: 1 Min
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Von Olaf Schnell

Erst dachte man schon, dass der Schlussmann Malte Seemann wieder zu seinem Heimatverein Blumenthaler SV zurückkehrt. Doch letztlich entschied sich der 26-Jährige für den Fußball-Bremen-Liga-Konkurrenten Bremer SV, wo Malte Seemann auch schon von 2016 bis 2019 im Kader stand.

Bekanntlich war bei Seemanns letzten Verein, dem Regionalligisten SV Atlas Delmenhorst, nach der Verpflichtung von Rico Sygo, es auf der Torwartposition schon etwas überbesetzt. Neben Sygo und Malte Seemann standen so noch Florian Urbainski und Niklas Göretzlehner im Aufgebot. Das war zu viel für den Ex-Blumenthaler Keeper, der gerne spielen wollte und aus diesem Grund eine neue Herausforderung suchte.

Malte Seemann hatte zuletzt in Delmenhorst mit seinen Einsätzen in der Oberliga einen entscheidenden Anteil am Aufstieg in die Regionalliga und blickt positiv auf sein SVA-Gastspiel: „Es war eine tolle Zeit in Düsternort. Ich habe sportlich, aber vor allem auch menschlich, viel mitnehmen dürfen. Ich werde Atlas immer in guter Erinnerung behalten.“

Nun ist für es für den reaktionsschnellen Torwart Malte Seemann also wieder die Bremen-Liga geworden, in der Spielklasse, wo der 26-Jährige mit dem Blumenthaler SV und dem Bremer SV bereits auf einige Einsätze blicken kann.

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