Bremer Wollkämmerei Blumenthal: Warum der Schwimmbadplan ein Stück voran gekommen ist

Viel privates Geld ist bereits für die auf dem Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei geplanten Schwimmhalle akquiriert worden. Trotzdem stockte das Projekt. Warum jetzt wieder Bewegung in die Sache kommt.
19.05.2022, 18:10
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Blumenthal: Warum der Schwimmbadplan ein Stück voran gekommen ist
Von Björn Josten

Auf diese Nachricht haben treibenden Kräfte des geplanten Schwimmbades auf dem Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei (BWK) lange gewartet: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Donnerstag beschlossen, zehn Millionen Euro für das Sportschwimmbad bereitzustellen. Damit dürfte der Weg frei sein für die weiteren Planungen. Fünf Millionen Euro sollen bereits im Haushalt 2022 und fünf weitere Millionen Euro für 2023 eingeplant werden. Das teilt Volker Redder (FDP), Mitglied des Finanzausschusses, mit und  betont: "In der denkmalgeschützten Fliegerhalle auf dem Gelände der ehemaligen Bremer Wollkämmerei kann so ein ambitioniertes Vorhaben in die Tat umgesetzt werden." Der geplante nachhaltige Betrieb des Schwimmbades mit ökologischen und ressourcenschonenden Maßnahmen sei lobenswert und zukunftsweisend, würdigt Redder das Vorhaben.

Vorangetrieben wurde das Projekt besonders durch die Schwimmsparte der SG Aumund-Vegesack und weiterer engagierter Ehrenamtler. Ein erheblicher Teil der benötigten Mittel sind bereits durch privates Engagement zusammengekommen. Mit der neuen Schwimmhalle sollen dringend benötigte Trainingsmöglichkeiten für den Schwimmsport geschaffen werden.

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