Ausstellung im Bunker Valentin Gedenken an die „Rotspanier“

"Rotspanier" werden Flüchtlinge des Spanischen Bürgerkriegs genannt, die für das NS-Regime Zwangsarbeit leisten mussten. Ihnen gilt eine erstmals präsentierte Wanderausstellung im Denkort Bunker Valentin.
17.01.2022, 16:18
Lesedauer: 3 Min
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Von Jörn Hildebrandt

Farge. Mit dem Namen „Rotspanier“ wurden Flüchtlinge des Spanischen Bürgerkriegs (1936 bis 1939) stigmatisiert, die für das deutsche Nazi-Regime und auch das von Deutschland in großen Teilen besetzte Frankreich Zwangsarbeit leisten mussten. Erstmals präsentiert eine Ausstellung in den Sprachen Deutsch, Spanisch und Französisch im Denkort Bunker Valentin die Geschichte dieser vergessenen Opfergruppe einer breiten Öffentlichkeit. Während der Vernissage führte Kurator Peter Gaida durch die Wanderausstellung, die aus 20 von innen beleuchteten Türmen besteht. Auf ihren Wänden machen Fotos, Karten, Zeitzeugenberichte und Hintergrundinformationen das Schicksal der „Rotspanier“ anschaulich.

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