Übergangswohnheim Borgfelder Landhaus: Investor Bührmann hält an Plänen fest

Das Feintuning für den Bauantrag läuft. Der Borgfelder Theo Bührmann hat gemischte Gefühle bei dem Bau einer Wohnanlage für Geflüchtete in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Warum, erzählt er hier.
24.09.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Borgfelder Landhaus: Investor Bührmann hält an Plänen fest
Von Petra Scheller

Lob, aber auch Kritik erntet der Investor Theo Bührmann für die Entwürfe des "Neuen Borgfelder Landhauses". Die Pläne zum Abriss der alten Gaststätte samt Tanzsaal nehmen Formen an. Der Bauantrag für das zukünftige Gebäude soll noch im Herbst gestellt werden. Die Sozialbehörde beabsichtigt, das Gebäude zu mieten, um dort Geflüchtete unterzubringen. In 35 Wohnungen werden nach Fertigstellung 105 Menschen leben können. Kritiker stören sich weniger an der baulichen Gestaltung des Landhaus-Nachfolgers. Für Unmut sorgt vielmehr die künftige Nutzung.

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