Kunst aus Borgfeld Frauenverband feiert deutsch-japanische Freundschaft

Wie schmeckt Sake am besten? Wann wird Kallegrafie zur Meditation? Zu welchem Anlass passt ein Kimono? Auf diese und andere Fragen geben Meisterinnen ihrer Kunst am 19. Mai Antworten.
14.05.2022, 12:00
Lesedauer: 1 Min
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Frauenverband feiert deutsch-japanische Freundschaft
Von Petra Scheller

Borgfeld. Der Deutsche Verband Frau und Kultur in Bremen stellt Kulturschätze aus Japan vor. "Anlässlich des Jahrestages der 160-jährigen deutsch-japanischen-Freundschaft wollen wir Bräuche, Moden und Schriftzeichen aus Japan zeigen", berichtet die neue Vorsitzende des Vereins Christa Zoch – ehemalige Galeristin der Borgfelder Galerie Zweig. Am Donnerstag, 19. Mai, ab 15.30 Uhr findet das Treffen im Logenhaus in der Kurfürstenallee 15 in Bremen statt. Gäste seien herzlich willkommen.

Mit dabei ist die japanische Kallegrafie-Meisterin Yuki Sekikawa Klink. Die Borgfelderin beschäftigt sich mit der meditativen Zeichenkunst und bietet an diesem Nachmittag einen Workshop an. Akiko Buchtmann, ausgebildete Sake-Sommelière des renommierten "Sake Service Institut Japan SSI", lädt zur Verkostung von Reisweinen ein. Alsuyos Nagata van Kollenburg präsentiert einen farbenprächtigen Kimono – und berichtet über traditionelle und trendige Gewänder. Anmeldungen nimmt die Vereinsvorsitzende noch bis Dienstag, 17. Mai unter der E-Mail-Adresse info@christa-zoch.de entgegen sowie unter der Mobilnummer 0151/ 11 96 67 30.

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Der Verband Frau und Kultur Deutschland wurde 1896 gegründet und ist Teil der deutschen Frauenbewegung. Lina Morgenstein, Begründerin der Suppenküchen, berief 1896 die erste internationale Frauenkonferenz ein. Diese Konferenz gab auch den Anstoß für die Gründung des "Verein zur Verbesserung der Frauenkleidung" – dabei ging es um die Abschaffung des Korsetts. Seit 1973 nennt sich der Verband "Frau und Kultur". In Bremen gibt es ihn seit 1909.

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