Truck kommt nach Borgfeld Impfen ohne Termin

Der Impftruck von DRK und Gesundheitsressort macht ab Dienstag drei Tage in Borgfeld Station. Wer möchte, kann sich mitten im Ort ohne Termin seine Erst-, Zweit- oder eine Auffrischungsimpfung verpassen lassen.
16.05.2022, 17:30
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Impfen ohne Termin
Von Antje Stürmann

Borgfeld. Der Impftruck kommt nach Borgfeld. Das teilt die Bremer Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz mit. An diesem Dienstag, 17. Mai, und am Mittwoch, 18. Mai, macht die mobile Impfstation jeweils von 11 bis 18 Uhr beim Supermarkt Rewe, Borgfelder Heerstraße 44, Halt. Einen Tag darauf, am Donnerstag, wartet das Team von 10 bis 17 Uhr an selber Stelle auf Impfwillige.

Es werden sowohl Erst-, als auch Zweit- sowie Auffrischungsimpfungen angeboten, heißt es in der Ankündigung des Gesundheitsressorts. Sprechen keine medizinischen Indikatoren dagegen, könnten sich die Borgfelderinnen und Borgfelder den Impfstoff aussuchen. Unter 30-Jährige sowie Schwangere werden weiterhin mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Für den vollständigen Impfschutz mit diesem Impfstoff sind zwei Impfungen notwendig. "Die zweite Impfung", so ein Behördensprecher, "kann entweder in einer der Impfstellen, oder erneut in einem der Impftrucks durchgeführt werden". Eine individuelle Vereinbarung vor Ort sei möglich.

Das Angebot richte sich an alle Bremerinnen und Bremer ab zwölf Jahren. Eine vorherige Anmeldung sei nicht notwendig. "Wenn möglich, sollen bitte ein Ausweisdokument, die Krankenkassenkarte und der Impfausweis mitgebracht werden", erinnert Sprecher Lukas Fuhrmann. Zwölf- bis 17-Jährige müssen seinen Angaben zufolge die Einverständniserklärung eines Sorgeberechtigten mitbringen. Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren dürfen nur in Begleitung einer volljährigen Person geimpft werden. Ein Vordruck für die Einverständniserklärung steht auf der Internetseite der Gesundheitssenatorin zum Download bereit.

Bei den Impfmobilen, die vom Deutschen Roten Kreuz Bremen betrieben werden, handelt es sich um Sattel-Auflieger, die zu einer Impfstraße ausgebaut wurden. Sie beinhaltet alle Stationen, die bei einer Corona-Impfung durchlaufen werden muss. Die Impfmobile werden im Auftrag der Bremer Gesundheitssenatorin betrieben.

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