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Wie die markante Rotbuche in Borgfeld weichen musste

110 Jahre markierte die Rotbuche den Ortseingang Borgfelds. Nun ist sie gefällt worden, weil die benachbarte Flutbrücke erneuert werden soll. Wir zeigen, wie die nächtliche Baumfällaktion ablief.
23.01.2020, 09:56
Lesedauer: 1 Min
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Wie die markante Rotbuche in Borgfeld weichen musste
Von Ivonne Wolfgramm

Über Jahrzehnte hinweg war die Rotbuche am Ortseingang Borgfelds an der Flutbrücke ein markanter Punkt. Doch nun ist sie Geschichte. Mitarbeiter einer Spezialfirma haben den Baum nun im Januar in einer nächtlichen Aktion gefällt. Der Grund für die Baumfällarbeiten: Ende August soll die Flutbrücke erneuert und durch einen Neubau ersetzt werden. Daher müssen neben der Rotbuche, noch 19 weitere Bäume im Bereich um die Brücke gefällt werden.

Doch die Überreste der 110 Jahre alten Rotbuche sollen einem neuen Zweck dienen. Ein Künstler will daraus ein Kunstwerk fertigen, dass dann im Umfeld der neuen Brücke aufgestellt werden könnte.

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