Förderverein gründet sich morgen Ziel ist ein neues Dorfzentrum

Borgfeld. Borgfeld braucht ein kulturelles und gesellschaftliches Zentrum. Das meinen jedenfalls einige Stadtteilaktivisten, die sich zum "Förderverein Dorfgemeinschaftshaus Borgfeld" zusammenschließen wollen. Am morgigen Dienstag, 11. Oktober, treffen sie sich ab 19.30 Uhr in der Ernst-Klüver-Halle am Hamfhofsweg zur Gründungsversammlung. "Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, daran teilzunehmen und dem neuen Verein beizutreten", sagte Gernot Neumann-Mahlkau, ehemaliger Ortsamtsleiter. Er ist wie Egon Berg, Hermann Cordes, Johannes Huesmann, Rena Noltenius, Johannes Rehder-Plümpe, Achim Rieke und Heiko Wagener Initiator des neuen Vereins.
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Ziel ist ein neues Dorfzentrum
Von Antje Borstelmann

Borgfeld. Borgfeld braucht ein kulturelles und gesellschaftliches Zentrum. Das meinen jedenfalls einige Stadtteilaktivisten, die sich zum "Förderverein Dorfgemeinschaftshaus Borgfeld" zusammenschließen wollen. Am morgigen Dienstag, 11. Oktober, treffen sie sich ab 19.30 Uhr in der Ernst-Klüver-Halle am Hamfhofsweg zur Gründungsversammlung. "Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, daran teilzunehmen und dem neuen Verein beizutreten", sagte Gernot Neumann-Mahlkau, ehemaliger Ortsamtsleiter. Er ist wie Egon Berg, Hermann Cordes, Johannes Huesmann, Rena Noltenius, Johannes Rehder-Plümpe, Achim Rieke und Heiko Wagener Initiator des neuen Vereins.

Der soll konkrete Vorstellungen zum Bau eines Dorfgemeinschaftshauses entwickeln. "Seit dem Abbruch des Ratspiekers 1962 fehlt in Borgfeld ein zentraler Versammlungsraum für Veranstaltungen, Ausstellungen oder Vorträge", findet Neumann-Mahlkau. Auch das Borgfeld-Archiv, das im ehemaligen Feuerwehrgerätehaus neben dem Ortsamt untergebracht ist, platze aus allen Nähten. Der Bürgerverein Borgfeld, der das Archiv betreibt, sucht dafür schon seit langem eine neue Bleibe.

Der Ratspieker-Park übrigens komme als Standort für ein Dorfgemeinschaftshaus nicht in Betracht. Unter anderem gäbe es wohl Probleme mit den Parkplätzen, so Gernot Neumann-Mahlkau. Der Verein will nach Alternativen suchen, ebenso nach Entwürfen. Finanziert werden soll das neue Haus aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Als Mitgliedsbeitrag sind fünf Euro pro Monat angedacht.

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