Fußball-Bremen-Liga

Zu dünne Personaldecke: SC Borgfeld verliert 2:7

Die personellen Ausfälle waren einfach zuviel: Beim TuS Schwachhausen musste sich der SC Borgfeld deutlich mit 2:7 geschlagen geben.
13.09.2020, 21:37
Lesedauer: 1 Min
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Von Frank Mühlmann

Borgfeld. „Das kam nicht überraschend“, resümierte Lutz Repschläger, Trainer des Fußball-Bremen-Ligisten SC Borgfeld, nach der 2:7 (1:2)-Packung seiner „Wümme-Kicker“ beim TuS Schwachhausen. Zu dünn war die Personaldecke, mit der die „Rot-Weißen“ die Reise zum letztjährigen Vizemeister angetreten waren.

Als Noah Meixner verletzungsbedingt zur zweiten Halbzeit in der Kabine blieb und dafür Torhüter Thorben Kaessler, der fortan von Bennet Giesenhagen zwischen den Pfosten vertreten wurde, auf die Sechs rückte, war das Chaos endgültig perfekt. Dabei hielt der SCB die unterdurchschnittliche Partie sogar lange offen. Anfangs agierten die spürbar wenig zuversichtlichen Gäste zwar zu passiv und gerieten mit 0:2 in Rückstand. Doch Philip Eichlers Anschlusstreffer hauchte Borgfeld neues Leben ein. Ende des ersten Durchgangs besaß der SCB seine beste Phase. Zweimal drang der starke Gideon Adu von links in den Strafraum ein, scheiterte jedoch entweder am Torhüter oder verzog knapp unten links. Das 1:3 (67.) brachte die Vorentscheidung. Trotzdem versuchten die Gäste weiterhin ihr Glück in der Offensive und wurden in der Schlussphase bestraft. „Ich kann heute niemandem einen Vorwurf machen“, stellte Lutz Repschläger hinterher klar.

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