Stahlwerk Bremen Arcelor-Mittal braucht mehr Schrott

Arcelor-Mittal plant in Bremen die Umstellung auf die Stahlherstellung mit Wasserstoff. Welche Auswirkungen die Veränderungen auf Bürger und Umwelt haben.
23.02.2022, 16:48
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Arcelor-Mittal braucht mehr Schrott
Von Julia Assmann

Es ist ein Mammut-Projekt, das Arcelor-Mittal sich für die kommenden Jahre vorgenommen hat. In den Stahlwerken soll die Produktion von Roheisen und Stahl vollständig umgestellt werden. Dafür werden die Hochöfen stillgelegt und durch Anlagen ersetzt, in denen Eisenschwamm (Direct Reduced Iron – DRI) in sogenannten Direktreduktionsanlagen mithilfe von Wasserstoff und Strom hergestellt wird. Stahl soll künftig im Elektrolichtbogenofen produziert werden. Ziel ist eine Co2-freie Produktion bis 2050. In der Sitzung des Beirats Burglesum stellten Vertreter des Unternehmens die Pläne jetzt vor. Die Kommunalpolitiker interessierte vor allem, welche Auswirkungen die Veränderungen auf die Bevölkerung und die unmittelbare Umgebung haben.

Weiterlesen mit

8,90 € 0,00 € im 1. Monat

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Monat ausgiebig testen
  • Monatlich kündbar

1. MONAT GRATIS

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren