Wildtiere im Schutzgebiet Zuwanderer aus Fernost

Seine ursprüngliche Heimat ist Südostasien. Inzwischen hat sich der Marderhund weit verbreitet und lebt auch in vielen Nordbremer Schutzgebieten. Wie er sich bei Gefahr verhält und seit wann er bejagt wird.
28.01.2022, 07:00
Lesedauer: 3 Min
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Zuwanderer aus Fernost
Von Julia Assmann

Bremen-Nord. Gebietsfremde Arten, im Fachjargon Neozoen genannt, sind auch in vielen Nordbremer Schutzgebieten auf dem Vormarsch. Im Werderland haben sich nach Worten von Sven Milz, Jagdpächter im Gebiet Lesumbrok-Dunge, bereits diverse Arten aus anderen Gebieten oder Kontinenten ausgebreitet, darunter beispielsweise Nutria und der Marderhund. Durch seine extreme Anpassungsfähigkeit kann der Marderhund in kurzer Zeit die verschiedensten Lebensräume einnehmen. Begünstigt wird seine Ausbreitung auch dadurch, dass er kaum natürliche Feinde und ein hohes Fortpflanzungspotenzial hat.

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