Wildtiere im Schutzgebiet Bis zu 300 Entenpaare im Winter

Im Winter wächst die Zahl der Entenpaare im Werderland stark an. Welche Gefahren für Enten lauern und warum es für die weiblichen Tiere gefährlich wird, wenn es zu viele Erpel gibt.
15.12.2021, 06:30
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Von Julia Assmann

Bremen-Nord. Es ist einer der bekanntesten Kinderlieder-Texte: "Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, Köpfchen in das Wasser …". Das häufig gesungene Lied beschreibt das typische Verhalten der Stockente bei der Nahrungsaufnahme. Diese bekannte Gründelentenart ist die Stammform der Hausente und in fast jedem Park und Gewässer, vom Land bis in die Stadt, zu finden. Im Schutzgebiet Werderland steigt die Zahl der Entenpaare im Winter regelmäßig deutlich an, sagt Sven Milz, Jagdpächter im Gebiet Lesumbrok-Dunge. Das kommt daher, weil zusätzlich zu den heimischen noch skandinavische Enten kommen, die hier überwintern. "Im Sommer sind im Werderland bis zu 50 Entenpaare zu sehen, im Winter wächst die Zahl auf 200 bis 300 Entenpaare."

Alles lesen mit

Flexibel

8,90 € mtl.,
1. Monat kostenlos

Monatlich kündbar

Jetzt bestellen

ZUM 1. GEBURTSTAG

12 Monate

8,90 € 4,99 € mtl.
im Jahresabo

12 Monate 45% sparen

Angebot sichern

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren