Organisatoren und Teilnehmer freuen sich über wachsendes Interesse am „Kunstmarkt Bremen“ Die heißeste Kunstgalerie der Stadt

Findorff-Bürgerweide. Es war nicht nur der mit Abstand heißeste Kunstmarkt Bremens in seiner Geschichte, sondern auch der bislang lebhafteste und erfolgreichste: Diese Bilanz zogen die Organisatoren Norbert und Susanne Hayduk und Delia Nordhaus an einem extrem heißen Sonntag im Schlachthof. Zum fünften Mal hatten sie sich mit Künstlerkolleginnen und -kollegen aus Bremen und der Region dort aufgestellt, um Kunstinteressierten ihre Produktion zur Anschauung und zum Kauf anzubieten. Und dieses Angebot habe sich inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen, erzählt Delia Nordhaus: "Unsere Besucher kommen inzwischen ganz gezielt nicht nur aus Bremen. Trotz 35 Grad im Schatten hatten wir diesmal viele Gäste aus dem Umland, einige kamen sogar aus Oldenburg", so die Künstlerin mit Atelier in Walle. "Kunst erschwinglich" lautet das Motto des monatlichen Kunstmarktes, der seine Premiere im April dieses Jahres im Schlachthof feierte. Die Möglichkeit, mit Kunstschaffenden in persönlichen Kontakt zu treten, wird offensichtlich immer besser angenommen, sagten die Organisatoren: "Mit jedem Monat wurde der Markt erfolgreicher", so Susanne Hayduk. "Die ausstellenden Künstler berichteteten über Verkäufe und Aufträge und freuten sich über viele gute Gespräche."
10.09.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Anke Velten

Findorff-Bürgerweide. Es war nicht nur der mit Abstand heißeste Kunstmarkt Bremens in seiner Geschichte, sondern auch der bislang lebhafteste und erfolgreichste: Diese Bilanz zogen die Organisatoren Norbert und Susanne Hayduk und Delia Nordhaus an einem extrem heißen Sonntag im Schlachthof. Zum fünften Mal hatten sie sich mit Künstlerkolleginnen und -kollegen aus Bremen und der Region dort aufgestellt, um Kunstinteressierten ihre Produktion zur Anschauung und zum Kauf anzubieten. Und dieses Angebot habe sich inzwischen weit über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen, erzählt Delia Nordhaus: "Unsere Besucher kommen inzwischen ganz gezielt nicht nur aus Bremen. Trotz 35 Grad im Schatten hatten wir diesmal viele Gäste aus dem Umland, einige kamen sogar aus Oldenburg", so die Künstlerin mit Atelier in Walle. "Kunst erschwinglich" lautet das Motto des monatlichen Kunstmarktes, der seine Premiere im April dieses Jahres im Schlachthof feierte. Die Möglichkeit, mit Kunstschaffenden in persönlichen Kontakt zu treten, wird offensichtlich immer besser angenommen, sagten die Organisatoren: "Mit jedem Monat wurde der Markt erfolgreicher", so Susanne Hayduk. "Die ausstellenden Künstler berichteteten über Verkäufe und Aufträge und freuten sich über viele gute Gespräche."

Der nächste "Kunstmarkt Bremen" ist für Sonntag, 23. September, 10 bis 15 Uhr, anberaumt. Dafür hat unter anderem erstmals die amerikanische Künstlerin Izzi Buikus ihre Teilnahme zugesagt. Die weiteren Termine dieses Jahres sind der 28. Oktober und der 25. November, anschließend geht der Kunstmarkt bis Ende März in die Winterpause. Künstlerinnen und Künstler, die sich für einen Ausstellungsstand interessieren, können sich online über die Internet-Seite www.kunstmarkt-bremen.de anmelden. Dort kann sich auch das kunstinteressierte Publikum im Vorfeld über die teilnehmenden Künstler informieren.

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