Gelände am Technologiepark

Bremer Sparkasse feiert Richtfest

Die Firmenzentrale der Bremer Sparkasse soll sich künftig im Technologiepark in einem Neubau befinden. Dem Umzug ist die Bank nun einen Schritt näher gekommen: Am Freitag wurde Richtfest gefeiert.
11.10.2019, 18:23
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Bremer Sparkasse feiert Richtfest
Von Lisa-Maria Röhling
Bremer Sparkasse feiert Richtfest

Sparkassen-Vorstand Thomas Fürst (links) mit Baustellenleiter Marcus Luxenburger.

Bahlo/Sparkasse Bremen

Die Bremer Sparkasse hat am Freitag das Richtfest für das neue Verwaltungsgebäude im Technologiepark gefeiert. Bei den Feierlichkeiten waren nach Angaben der Sparkasse neben mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Vertreter der involvierten Handwerksbetriebe, Architektur- und Planungsbüros vor Ort. Der Zeitplan für die Fertigstellung kann nach Angaben der Sparkasse eingehalten werden: Im Januar 2020 soll der Innenausbau für die neue Bremer Firmenzentrale starten.

Am 21. November hatten Vertreter der Sparkasse den ersten Spatenstich für den neuen Hauptsitz am Technologiepark gefeiert, weniger als ein Jahr später steht nun der Rohbau. Zeitdefizite in dem „ambitionierten Bauplan“ konnten nach Angaben der Bank-Vertreter auch durch Zweifach-Schichten wieder aufgeholt werden. Für die Sparkasse ist das Richtfest ein „nächster Meilenstein“, die Grundzüge des fünfgeschossigen Neubaus seien schon jetzt an der Ecke Universitätsallee und dem Autobahnzubringer erkennbar.

Lesen Sie auch

Sobald der Innenausbau fertig ist, sollen knapp 600 Sparkassen-Mitarbeiter in dem Gebäudekomplex ihre Büros beziehen. Damit wird der aktuelle Hauptstandort Am Brill komplett in den Technologiepark verlegt. 75 Millionen Euro hatte die Bank für den Neubau investiert, in dem es künftig auch einen begrünten Innenhof geben soll. Das Erdgeschoss soll vollständig verglast werden, außerdem ist an der westlichen Seite ein viergeschossiges Parkhaus mit insgesamt 200 Stellplätzen geplant. Auch ein neues Bürokonzept soll mit dem Umzug an die Uni umgesetzt werden: Klassische Einzel- oder Doppelbüros entfallen, an ihre Stellen treten „Heimat-Zonen“ für Teams, in denen aufgabenbezogen gearbeitet wird.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+