Widerstand gegen Umzug Streit um Geburtshilfe am Klinikum Links der Weser

Gesundheitssenatorin und Geno-Chefin stellen im Beirat Huchting die Pläne zum Abbau der Geburtshilfe am Klinikum Links der Weser vor. Sie treffen auf Widerstand, aber auch auf Unterstützung.
21.07.2021, 18:19
Lesedauer: 4 Min
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Von Gerald Weßel

Wenn der Beirat Huchting Besuch von der Gesundheitssenatorin und der Geschäftsführerin des kommunalen Verbundes Gesundheit Nord (Geno) bekommt, geht es um Großes. Senatorin Claudia Bernhard (Die Linke) und Geschäftsführerin Dorothea Dreizehnter stehen Rede und Antwort zum geplanten Umzug der Gynäkologie, der Geburtshilfe und der Neugeborenenstation vom Klinikum Links der Weser (LDW) zum Klinikum Bremen-Mitte (KBM) Anfang kommenden Jahres. Und dabei geht es nicht nur um den Arbeitsort von etwa 200 Beschäftigten am LDW, sondern um fast 3000 Geburten, die in Zukunft andernorts stattfinden müssen – Schwangere aus dem Bremer Süden und aus dem Landkreis Diepholz haben in Zukunft weitere Wege auf sich zu nehmen.

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