Aktionsbündnis "Menschenrecht auf Wohnen" Angst vor mehr Strom-Sperren

Die Sorgen des Aktionsbündnisses "Menschenrecht auf Wohnen" werden auch im zehnten Jahr seines Bestehens nicht geringer, ganz im Gegenteil: Die Sorge vor zunehmenden Strom- und Wasser-Sperren ist groß.
13.03.2022, 07:00
Lesedauer: 3 Min
Zur Merkliste
Angst vor mehr Strom-Sperren
Von Sigrid Schuer

Zu Beginn des jüngsten, virtuellen Treffens des Aktionsbündnisses "Menschenrecht auf Wohnen" hob Jens Rathgeber von der Awo Blumenthal die große Hilfsbereitschaft der Bremerinnen und Bremer für Geflüchtete aus der Ukraine hervor: "Wir bekommen zurzeit unglaublich viele Wohnungsangebote von Privatpersonen". Auch Manfred Corbach, Prokurist bei der Gewoba, betonte, dass das Wohnungsbauunternehmen helfen wolle, indem es versuche, Wohnfläche zur Verfügung zu stellen. Corbach sagte aber auch, dass andere Wohnungssuchende bei aller Hilfsbereitschaft nicht vergessen werden dürften.

Weiterlesen mit

8,90 € 0,00 € im 1. Monat

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Monat ausgiebig testen
  • Monatlich kündbar

1. MONAT GRATIS

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren