Ansgarikirchhof

Der volle Durchblick

Für Baustellenfans hat die Bremer Innenstadt in diesen Wochen einiges zu bieten.
09.08.2018, 07:30
Lesedauer: 1 Min
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Der volle Durchblick
Von Nina Willborn

Für Baustellenfans hat die Bremer Innenstadt in diesen Wochen einiges zu bieten. Seit Kurzem zählt auch der Ansgarikirchhof zu den "Sehenswürdigkeiten": So viel Durchblick gab es dort lange nicht. Quasi nackt stehen Erdgeschoss und erstes Obergeschoss da. Es gibt keine Fenster, Deckenverschalungen, Fußböden mehr: Bis auf die Betonstruktur, die von Metallstützen gesichert wird, ist alles entfernt. Der Umbau wird noch einige Monate dauern. Im Frühjahr will dort Appelrath-Cüpper eine Filiale eröffnen. Auf insgesamt 2400 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen, gibt es dann Damenmode zu kaufen. Ein paar Monate später bezieht der Büroflächen-Anbieter "Spaces" die restlichen 3200 Quadratmeter des Gebäudeteils, der zum Ansgarikirchhof hin liegt. Künftig soll dieser Teil laut dem neuen Eigentümer, dem Hamburger Projektentwickler Quest, Ansgari-Haus und nicht mehr Bremer Carree heißen.

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