Mehrere Strafanzeigen sind die Folge

„Wildpinkler“ beleidigt und bespuckt Polizeibeamte

Ein 27 Jahre alter Bremer hat in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt vor den Augen von Polizisten auf einer Verkehrsinsel uriniert. Danach beleidigte und bespuckte der Mann die Beamten. Und nicht nur das.
14.09.2020, 15:08
Lesedauer: 1 Min
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„Wildpinkler“ beleidigt und bespuckt Polizeibeamte
Von Michael Rabba
„Wildpinkler“ beleidigt und bespuckt Polizeibeamte

Ein 27-jähriger Wildpinkler hat in der Nacht zu Sonntag Polizisten beleidigt und bespuckt. Die Beamten legen dem Mann Handfesseln an. (Symbolbild)

Björn Hake

Mehrere Strafanzeigen sind die Folge für das Verhalten eines 27 Jahre alten „Wildpinklers“, der in der Nacht zu Sonntag Polizisten beleidigte und bespuckte sowie einen Streifenwagen beschädigte.

Der Mann urinierte gegen 2.45 Uhr in der Birkenstraße vor den Augen der Polizisten auf eine Verkehrsinsel. Weil er sich weigerte, seine Personalien mitzuteilen, forderten die Beamten den Mann auf, sie zur Wache zu begleiten. Als der 27-Jährige sich weigerte, legten die Einsatzkräfte ihm Handfesseln an. Daraufhin bedrohte und beleidigte der Mann bedrohte die Polizisten unter anderem als „Hurensöhne“, schildern die Beamten das weitere Geschehen. Der 27-Jährige bespuckte die Einsatzkräfte zu dem mehrfach, woraufhin ihm eine Spuckschutzhaube aufgesetzt wurde. Doch damit nicht genug, trat der Mann auch noch eine Seitenscheibe an einem Streifenwagen kaputt. Erst im Polizeirevier habe der Bremer beruhigt werden können, so die Beamten.

Den 27-Jährigen erwarten nun Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und die „Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel“, womit der Streifenwagen gemeint ist. Außerdem noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Urinierens in der Öffentlichkeit.

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