Bahnhofsvorstadt im Fokus Weitere Förderung hängt vom Kassensturz nach der Wahl ab

Die Bahnhofsvorstadt-West ist im Umbruch. Dank des Engagements der temporären Quartiersbeauftragten Iris Wensing sind bereits einige Impulse gesetzt worden. Doch die Zukunft des Quartiers ist ungewiss.
03.12.2022, 06:00
Lesedauer: 4 Min
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Weitere Förderung hängt vom Kassensturz nach der Wahl ab
Von Sigrid Schuer

Das ehemalige Bundeswehrhochhaus an der Ecke Daniel-von-Büren- und Falkenstraße ist ein Wahrzeichen der Bahnhofsvorstadt. Mit der Entwicklung des Großbau-Projektes, in dessen Rahmen eine stattliche Anzahl von Wohnungen entstehen sollen, können sich große Chancen für den benachteiligten Stadtteil ergeben. Aber die Baustelle, die ursprünglich bis zum Jahresende 2024 abgeschlossen sein sollte, kommt, wie bereits berichtet, nicht recht voran. Und so steht das Bundeswehrhochhaus idealtypisch wie ein Leuchtturm für die mannigfachen Problemlagen des Stadtteiles und eine immer noch ungewisse Zukunft. Die wird dann beginnen, wenn die Arbeit der temporären Quartiersbeauftragten Iris Wensing von der Hans-Wendt-Stiftung zum Jahresende 2023 planmäßig auslaufen wird. Dann wird eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger dringend gesucht, ob diese Suche erfolgreich sein wird, hängt nicht zuletzt von den Haushaltsverhandlungen nach den Bürgerschaftswahlen im Frühjahr 2022 ab.

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