Weltalphabetisierungstag "Heute schreibe ich fehlerfrei"

Unerkannte psychische Probleme verhinderten, dass Michael Wetzel in der Schule richtig lesen und schreiben lernte. Erst mit über 50 hatte er die Chance, gezielt an seiner Schwäche zu arbeiten.
08.09.2022, 05:00
Lesedauer: 4 Min
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Von Katia Backhaus

Michael Wetzel wäre gern Journalist geworden. Oder Autor. Aber dafür muss man gut schreiben können. Daran haperte es bei ihm gewaltig. Erst vor sechs Jahren, da war Wetzel schon über 50, eröffnete sich für ihn die Möglichkeit, an der Volkshochschule noch einmal von vorn anzufangen mit dem Lesen und Schreiben. „Hätte man mir vorher geholfen, hätte ich einen anderen Weg eingeschlagen“, sagt Wetzel heute.

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