Buntentor und Alte Neustadt: Arbeitsgruppe entwickelt Vorschläge Ideen für die Stadtteilzentren

Neustadt. Mehr Cafés und Restaurants mit Sitzplätzen im Freien, mehr Bäume an den Straßen, eine stärkere Öffnung des Rotes-Kreuz-Krankenhauses zum Stadtteil hin: Orientiert an den Bedürfnissen der Einzelhändler und Dienstleister, Kulturschaffenden und Gastronomen, sollen das Buntentor und die Alte Neustadt attraktiver werden. Eine Arbeitsgruppe aus Stadtplanern und Kommunalpolitikern hat erste Ideen zusammengetragen. Die Finanzierung könne über das von Bund und Ländern eingerichtete Förderprogramm "Aktive Orts- und Stadtteilzentren" erfolgen, heißt es vom Bauressort.
20.01.2011, 05:00
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Von Mario Assmann

Neustadt. Mehr Cafés und Restaurants mit Sitzplätzen im Freien, mehr Bäume an den Straßen, eine stärkere Öffnung des Rotes-Kreuz-Krankenhauses zum Stadtteil hin: Orientiert an den Bedürfnissen der Einzelhändler und Dienstleister, Kulturschaffenden und Gastronomen, sollen das Buntentor und die Alte Neustadt attraktiver werden. Eine Arbeitsgruppe aus Stadtplanern und Kommunalpolitikern hat erste Ideen zusammengetragen. Die Finanzierung könne über das von Bund und Ländern eingerichtete Förderprogramm "Aktive Orts- und Stadtteilzentren" erfolgen, heißt es vom Bauressort.

Was die sogenannte Ideen-AG bislang erarbeitet hat, nach welchen Kriterien sie vorgegangen ist, präsentierte jetzt Ressortvertreter Rainer Imholze im Neustädter Fachausschuss "Innovative Stadtentwicklung". Demnach muss jede Programmmaßnahme einen ökonomischen Nutzen haben. Ob es um die Aufwertung des Leibnizplatzes, eine Seebühne auf der Piepe oder die Entwicklung der Osterstraße gehe: "Wir machen nix, nur damit es schöner ist", stellte Imholze klar. Bereits mit vergleichsweise wenigen Mitteln ließe sich einiges bewegen, immerhin "setzen wir dort an, wo der Stadtteil stark ist".

Laut Imholze ist das Architektenbüro Kreikenbaum und Heinemann mit der Rahmenplanung beauftragt. Recht fortgeschritten scheinen die Überlegungen zu einem Weg entlang der Piepe zum Rotes-Kreuz-Krankenhaus (RKK) zu sein. Das treibe man mit der RKK-Geschäftsführung voran, so Imholze. Die Ideen-AG verfeinere nun bis März, April ihre Gesamtliste, dann sei wieder der Neustädter Ausschuss gefragt.

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