Bremer Rotkreuz-Zentrum Süd in Habenhausen eingeweiht Alles unter einem Dach

Habenhausen. Mit einem großen Fest für Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Besucher wurde das neue Bremer Rotkreuz-Zentrum Süd eingeweiht. Nach mehrmonatiger Planungs- und Bauzeit konnte das Rote Kreuz jetzt sein neues Hauptquartier in der Fritz-Thiele-Straße in Habenhausen beziehen. Der auslaufende Mietvertrag des Geländes am Arsterdamm bot die Chance, eine Zentrale nach den eigenen Bedürfnissen zu bauen.
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Von VOLKER LANGANKE

Habenhausen. Mit einem großen Fest für Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Besucher wurde das neue Bremer Rotkreuz-Zentrum Süd eingeweiht. Nach mehrmonatiger Planungs- und Bauzeit konnte das Rote Kreuz jetzt sein neues Hauptquartier in der Fritz-Thiele-Straße in Habenhausen beziehen. Der auslaufende Mietvertrag des Geländes am Arsterdamm bot die Chance, eine Zentrale nach den eigenen Bedürfnissen zu bauen.

Erstmals befinden sich jetzt die Fahrdienste für Schüler- und Blutdienste, die ehrenamtlichen Betreuungsdienste und die Logistik unter einem Dach mit der Rettungswache. Auch die Einsatzzentrale hat Platz in dem großzügigen Gebäude gefunden, sodass die vielfältigen Einsätze zentral koordiniert werden können.

Das Gebäude hat eine Nutzfläche von über 1000 Quadratmetern und bietet ausreichend Platz für Ausbildungs- und Betreuungsräume und die umfangreiche Fahrzeugflotte. Auch ein mobiles Einsatzzentrum und die gesamte Ausrüstung finden genug Platz. Finanziert wurde der 200000 Euro teure Umbau aus Eigenmitteln, Spenden und den Mitgliederbeiträgen.

Neben über 300 Gästen ließ sich auch Innensenator Ulrich Mäurer die Räumlichkeiten zeigen. "Die Zufriedenheit der Mitarbeiter hängt natürlich auch sehr von den Bedingungen ab", sagte Mäurer während der Besichtigung der Tageswache. "Ich denke, hier wird man sehr zufrieden sein."

Besonders beeindruckt zeigte sich Ortsamtsleiter Ingo Funck von dem neuen aufblasbaren Einsatzzelt, das im Hof aufgebaut war. Innerhalb von zwei Minuten kann das Zelt im Notfall aufgestellt werden. Es wird mithilfe eines Kompressors aufgebaut. "So etwas kannte ich bisher gar nicht. Das ist ein großartiges Beispiel, wie gut das Rote Kreuz seine Arbeit laufend analysiert und verbessert", sagte Funck.

Wie sehr sich das Arbeitsmaterial der Helfer des Roten Kreuzes über die Jahre geändert hat, haben die Altkameraden in einem aufwendigen Bildband dokumentiert.

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