Kraftfahrzeug-Innung verteilt Bobbycars, Ampeln und Warnwesten Jubel im Kindergarten

Kattenesch. Die Augen des fünfjährigen Kevin leuchten, als er die kleine Verkehrsampel sieht. "Die ist am besten, weil sie so leuchtet", verrät er. Sie ist Teil eines Sicherheitspakets, das Hans Jörg Koßmann vom Mercedes Autohaus Kossmann in Bremen der Kita der Thomas-Gemeinde am Aktionstag "Safety-Cars für Safety-Kids" übergeben hat. "Wir machen das schon im dritten Jahr", erklärt der Obermeister. Damit wolle er etwas für die Kleinen tun und sie fördern. "Wir machen etwas Schönes, wo alle hinterher fröhlich sind."
12.09.2011, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von VOLKER ALTHOFF

Kattenesch. Die Augen des fünfjährigen Kevin leuchten, als er die kleine Verkehrsampel sieht. "Die ist am besten, weil sie so leuchtet", verrät er. Sie ist Teil eines Sicherheitspakets, das Hans Jörg Koßmann vom Mercedes Autohaus Kossmann in Bremen der Kita der Thomas-Gemeinde am Aktionstag "Safety-Cars für Safety-Kids" übergeben hat. "Wir machen das schon im dritten Jahr", erklärt der Obermeister. Damit wolle er etwas für die Kleinen tun und sie fördern. "Wir machen etwas Schönes, wo alle hinterher fröhlich sind."

Die Kinder jubeln, als sie die Bobby-Cars in Form von Safety-Cars, gelb leuchtende Warnwesten, Blinkis und kleine Verkehrsschilder bekommen. Sofort stürzt sich Kevin auf eines der kleinen Fahrzeuge und fährt den aufgebauten Parcours entlang. Er erweist sich dabei gleich als Retter: "Die Ampel ist durch den Wind umgefallen, und ich habe sie aufgefangen." Ben-Jonas (5) ist fasziniert von den Blinkis, die er sich an seine Jacke hängt, und von den gelben Warnwesten. "Damit kann man im Dunkeln leuchten", stellt er stolz fest. Die seien schlechthin ein Renner, bemerkt Koßmann. Sein Betrieb gehört zur Kfz-Innung Bremen, die mit der Aktion für mehr Verkehrssicherheit sorgen will.

Darum geht es auch Markus Lietz, der stellvertretend für seinen Kfz-Meisterbetrieb Lietz in Brinkum das Vorhaben unterstützt. "Wir wollen auch, dass unsere eigenen Kinder in den Kindergärten vernünftig erzogen werden, gerade in der schnelllebigen Zeit, wo der Verkehr immer mehr zunimmt", so Lietz. Genau da muss Verkehrserziehung ansetzen: Eltern und Erzieher müssten mit den Kleinen auf dem Weg zum Kindergarten richtiges Verhalten einüben, so Sandra Kailbach, Sprecherin der Kreishandwerkerschaft Bremen. Das macht Kindergarten-Leiterin Andrea Zado schon lange mit ihren Knirpsen. "Wir zeigen ihnen, was sie beachten müssen, wenn sie eine Straße überqueren wollen. Die Schilder und Bobbycars wollen wir einsetzen, wenn wir gezielte Verkehrsthemen mit ihnen besprechen", so Zado.

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