Jugendfarm in Habenhausen Molis: "Die Lage ist das Problem"

Die Mittel für öffentliche Jugendarbeit in Obervieland sollen neu verteilt werden - das bringt die Kinder- und Jugendfarm in Habenhausen in Nöte. Farmleiterin Susanne Molis hat analysiert, warum.
04.08.2022, 05:00
Lesedauer: 5 Min
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Molis:
Von Antje Borstelmann

Noch ist es ruhig an diesem Morgen im Schatten der Lindenbäume. Eine freche Dohle sucht auf dem Platz zwischen den Holzbänken nach Brauchbarem, die Laufenten nehmen ein gepflegtes Morgenbad im kleinen Tümpel, die ersten Hühner wagen sich in die Sonne und von irgendwoher her kommt das zurückhaltende Krähen eines Hahnes. Eine sanfte Sommerbrise weht durch das grüne Blätterdach, ein in den Zweigen aufgehängter alter Kaffeepott baumelt im Luftzug. Idyllisch ist es hier an diesem äußersten Eck von Habenhausen, vielleicht 200 Meter Luftlinie entfernt von der gedachten Grenze zu Kattenturm. 200 Meter, die dem Idyll gerade mächtig zusetzen. „Die Lage ist das Problem“,  bringt Farmleiterin Susanne Molis auf den Punkt, was Förderern, Freunden, Mitarbeitern und Nutzern der Kinder- und Jugendfarm Bremen derzeit schlaflose Nächte bereitet. 

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