Offene Kinder- und Jugendarbeit Die Fördergelder reichen nicht

Die Fördergelder für die offene Kinder- und Jugendarbeit reichen hinten und vorne nicht - für mindestens eine Einrichtung in Obervieland wird das das Aus bedeuten.
19.12.2021, 18:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Gerald Weßel

Selten sprechen Vertreter von Ämtern derart klar aus, was sie umtreibt. Lena Galle, Referatsleitung im Sozialdienst junge Menschen, tut es. „Es reicht hinten und vorne nicht, um allen Bedarfen in allen Stadtteilen gerecht zu werden – auch nicht in Obervieland“, klagt sie in der jüngsten Sitzung des Beirates Obervieland. Gemeint sind in diesem Fall die Mittel des Jahres 2022 für die offene Kinder- und Jugendarbeit, kurz Oja. Dazu gehören vor allem Angebote der Kinder- und Jugendfarm, des Awo-Funparks, des Awo-Jugendclubs sowie des DRK-Aktiv-Treffs. Einen dieser vier seit langem etablierten und als Fördermittelempfänger quasi gesetzten Träger droht sogar der Wegfall der institutionellen Förderung für 2023.

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