Vom Salz- ins Süßwasser und umgekehrt 13 Kilo Glasaale für den Werdersee

Der Sportfischer-Verein Bremen setzt im Nebengewässer der Weser junge Aale aus. Wie viele von ihnen heranwachsen, ist ungewiss.
26.03.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Jörn Hildebrandt/JÖH

Glasaale tragen ihren Namen zurecht: Ohne jegliche Pigmentierung sind sie durchsichtig wie Glas und lassen in ihren schlangengleichen Körpern das schlagende Herz, rote Kiemen und die Wirbelsäule erkennen. Dicht gedrängt liegen die nur ein halbes Gramm wiegenden Fische in großen Styroporkisten. Am Werdersee, dem etwa zwei Kilometer langen See in einer Flutrinne der Weser, werden sie von Mitgliedern des Sportfischer-Vereins Bremen ausgesetzt und sollen zu ausgewachsenen Aalen heranwachsen.

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