Konzert, Kunstrasen, Buchvorstellung Das wird am Dienstag, 17. September 2019, wichtig in Bremen

In Tenever erklingen die Balkone, in der Sportdeputation sprechen die Abgeordneten über Granulat auf Kunstrasenplätzen und Journalist Gerrit Reichert stellt sein Buch „U96 - Realität und Mythos“vor.
16.09.2019, 20:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Simone Cordes

Gesang vom Balkon

Beim Freiluftkonzert „Singende Balkone“ in Osterholz-Tenever nehmen die Besucher im Innenhof vor dem OTe-Bad zwischen der Ludwigshafener- und der Koblenzerstraße auf Bänken und Sofas Platz. Von den in Licht getauchten Bühnen – das sind die Balkone der Hochhäuser – singen Künstler aus Tenever. Begleitet werden sie von einem Streichquartett mit internationalen Solisten und Mark Scheibe am Piano.

Die Deputation tagt

Die Sportdeputierten kommen zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Wahl des Sprechers und dessen Stellvertreter, die Vergabe der Mittel aus dem Integrationsbudget „Sport für Flüchtlinge“ und es geht um den Einsatz von Gummigranulat auf Kunstrasenplätzen.

Auf den Spuren eines U-Boots

Der Journalist Gerrit Reichert stellt sein Buch „U96 - Realität und Mythos“ im Bootshaus am Weserbogen vor.

Tipp des Tages: Zeit mit der kleinen Schwester

Das Kino City 46 zeigt den Film „Idioten der Familie“ von Michael Klier. Es geht um die Künstlerin Heli (Jördis Triebel), die mit 40 Jahren endlich selbst über ihr Leben bestimmen will, und ihre jüngere, geistig behinderte Schwester Ginnie (Lilith Stangenberg, Foto). Heli hat ihre Schwester immer betreut, doch nun soll Ginnie in ein Heim ziehen. Vorher kommen die drei Brüder Bruno, Tommie und Frederik zu Besuch. Im idyllischen Häuschen am Rande Berlins Zeit wollen sie, die Heli nie unterstützt haben, noch einmal Zeit mit ihrer kleinen Schwester verbringen. Doch Ginnie reagiert auf kleine Veränderungen mit unberechenbaren Verhaltensweisen und wird zu einem richtigen Biest. Helis Methoden, damit umzugehen, stößt die Brüder vor den Kopf. Dienstag, 17. September, um 17.45 Uhr im City 46, Birkenstraße 1

Kopf des Tages: Lisa Wolpe

Die aus Los Angeles stammende Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Dozentin Lisa Wolpe gründete 1993 die Los Angeles Women's Shakespeare Company, eine preisgekrönte multikulturelle Theatergruppe. Am Dienstag ist Wolpe, die selbst nicht selten männliche Hauptrollen auf der Bühne übernimmt, mit ihrem englischsprachigen Schauspiel-Vortrag „Shakespeare and the Alchemy of Gender“ über Transgender-Besetzungen und -Traditionen in Shakespeares Theater zu Gast im Theater am Leibnizplatz.

+++Dieser Text wurde um 07.54 Uhr aktualisiert+++

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