Weitere Namen von NS-Opfern werden in Schwachhausen sichtbar Demnig verlegt Stolpersteine

Schwachhausen (scd). Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig verlegt morgen, 23. November, in Schwachhausen weitere 20 Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus. Ab 9 Uhr setzt er Gedenksteine in der Slevogtstraße, und zwar vor dem Haus mit der Nummer 23 für die Familie Lotte, Erich und Werner Benjamin sowie vor Haus Nummer 42 für Johanna und Ignatz Roger, die 1942 nach Theresienstadt deportiert wurden. Ab etwa 10 Uhr wechselt Demnig in die Franz-Liszt-Straße, wo vor Nummer 11A zwölf Stolpersteine zur Erinnerung an die Familien Elstein, Löwenthal, Rosenthal und Schwartenberg sowie an Edith Hurwitz und Jenny Wolff gesetzt werden. Ab 10.30 Uhr geht es in die Richard-Wagner-Straße, wo vor Nummer 30 künftig an David Slager (in Ausschwitz ermordet) und vor Nummer 21 an Paula und Isidor Keller (nach Minsk deportiert und ermordet) erinnert werden soll.
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Demnig verlegt Stolpersteine
Von Detlev Scheil

Schwachhausen (scd). Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig verlegt morgen, 23. November, in Schwachhausen weitere 20 Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus. Ab 9 Uhr setzt er Gedenksteine in der Slevogtstraße, und zwar vor dem Haus mit der Nummer 23 für die Familie Lotte, Erich und Werner Benjamin sowie vor Haus Nummer 42 für Johanna und Ignatz Roger, die 1942 nach Theresienstadt deportiert wurden. Ab etwa 10 Uhr wechselt Demnig in die Franz-Liszt-Straße, wo vor Nummer 11A zwölf Stolpersteine zur Erinnerung an die Familien Elstein, Löwenthal, Rosenthal und Schwartenberg sowie an Edith Hurwitz und Jenny Wolff gesetzt werden. Ab 10.30 Uhr geht es in die Richard-Wagner-Straße, wo vor Nummer 30 künftig an David Slager (in Ausschwitz ermordet) und vor Nummer 21 an Paula und Isidor Keller (nach Minsk deportiert und ermordet) erinnert werden soll.

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