Künftige Beiratssitzungen Wird digital normal?

Mit Corona kamen auch für die Beiräte in der Mitte und im Nordosten Bremens die Online-Sitzungen. Doch wie wollen die Gremien in Zukunft tagen, wenn die Kontaktbeschränkungen gelockert werden?
14.03.2022, 05:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Karin Mörtel Maren Brandstätter Sigrid Schuer

Oberneuland und Schwachhausen starten in dieser Woche, Borgfeld und Horn-Lehe folgen in Kürze: Die Beiräte im Nordosten tagen bald wieder gemeinsam in einem Sitzungsraum und nicht länger per Videokonferenz. Bei den Sitzungen der Beiräte Mitte und Östliche Vorstadt bleibt es hingegen vorerst beim digitalen Modell. Es gibt allerdings auch Stadtteilparlamente in Bremen, die Präsenz- und Online-Sitzungen miteinander kombinieren. Die Ortspolitiker in Obervieland und Huchting tagen seit einigen Monaten zweigleisig in sogenannten Hybridsitzungen. Das sind Vor-Ort-Sitzungen der Beiräte, denen zum Teil Beiratsmitglieder und Referenten digital zugeschaltet werden können. Interessierte Bürger können die Sitzungen zu Hause über einen Live-Stream oder in den meisten Fällen auch vor Ort verfolgen. Die notwendige technische Ausstattung wird bislang mit Mitteln aus dem Bremen-Fonds finanziert. Seitens der Senatskanzlei gibt es zu dem neuartigen Format bislang keine langfristigen Pläne für die Bremer Beiratsarbeit. Und auch in den Nordost- und Mitte-Beiräten wird das Thema Hybrid bislang unterschiedlich intensiv verfolgt.

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