Senegalesische Feier am Elefanten litt unter technischer Panne

Kulturtag mit Hindernissen

Schwachhausen. Frühe Besucher reagierten sehr enttäuscht - es gab weder Musik noch andere Darbietungen. Nach anfänglichen Problemen kam der Senegal-Kulturtag am Elefanten in der Deetjen-Anlage aber doch noch in Schwung. Nachdem Schwierigkeiten mit einer Kabeltrommel und Starkstromversorgung behoben worden waren, unterhielten vier Trommler aus Gambia und dem Senegal die Zuhörer mit afrikanischen Klängen.
04.08.2011, 05:00
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Kulturtag mit Hindernissen
Von Andreas D. Becker

Schwachhausen. Frühe Besucher reagierten sehr enttäuscht - es gab weder Musik noch andere Darbietungen. Nach anfänglichen Problemen kam der Senegal-Kulturtag am Elefanten in der Deetjen-Anlage aber doch noch in Schwung. Nachdem Schwierigkeiten mit einer Kabeltrommel und Starkstromversorgung behoben worden waren, unterhielten vier Trommler aus Gambia und dem Senegal die Zuhörer mit afrikanischen Klängen.

Bis 18 Uhr konnten die Besucher sich außerdem mit typischen Landesspezialitäten aus dem afrikanischen Land stärken. Es gab Reis mit Erdnussbuttersoße und als Nachtisch Couscous mit Joghurt. Säfte aus Hibiskusblüten und Affenbrot rundeten das kulinarische Angebot ab.

"Der Besuch war gut. Wir können uns eine Neuauflage im nächsten Sommer vorstellen", zieht Alioune Niang, Vorsitzender des Vereins Sunugal mit Sitz in Hemelingen, ein positives Fazit der Veranstaltung. Der Verein besteht seit 1996 und hat zurzeit 82 Mitglieder. Er veranstaltet senegalesische Kulturfeste, organisiert Nachhilfeunterricht für Kinder und Ausflüge.

Ein insgesamt positives Fazit zieht auch Ralph Saxe vom Verein "Der Elefant". Am späteren Nachmittag sei es ein anregendes und buntes Treiben rund um das Antikolonialdenkmal gewesen.

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