Auszeichnung für einen lebendigen Stadtteiltreff

Neue Vahr Nord (att). Aus drei vorhandenen Gebäuden sei durch geschickten Umbau eine "gelungene Hülle für viele Betreuungsangebote" entstanden. Das Projekt "Aus drei wird eins - Familien und Quartierszentrum Neue Vahr Nord", das die evangelische Kirchengemeinde und örtliche Vereine und Initiativen gestalten und nutzen, ist - wie berichtet - mit dem Preis "Soziale Stadt 2010" ausgezeichnet worden. Bundesweit sind insgesamt zehn Projekte prämiert worden, das "Modell FQZ" finde damit bundesweit Beachtung und Anerkennung, hieß es.
28.03.2011, 05:00
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Von Kornelia Hattermann

Neue Vahr Nord (att). Aus drei vorhandenen Gebäuden sei durch geschickten Umbau eine "gelungene Hülle für viele Betreuungsangebote" entstanden. Das Projekt "Aus drei wird eins - Familien und Quartierszentrum Neue Vahr Nord", das die evangelische Kirchengemeinde und örtliche Vereine und Initiativen gestalten und nutzen, ist - wie berichtet - mit dem Preis "Soziale Stadt 2010" ausgezeichnet worden. Bundesweit sind insgesamt zehn Projekte prämiert worden, das "Modell FQZ" finde damit bundesweit Beachtung und Anerkennung, hieß es.

Gewoba-Vorstand Manfred Sydow hat die Urkunde am Mittwoch beim Frühlingsfest an der August-Bebel-Allee 284 an Dirk Stöver vom Trägerverein des Familien- und Quartierszentrums übergeben. Dazu gesellten sich als Gratulanten auch Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter und Umweltsenator Reinhard Loske.

Die Gäste feierten derweil in den mit Luftballons geschmückten Räumen, tranken Kaffee oder schauten den Kindern zu, die sich draußen bei verschiedenen Spielen vergnügten.

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