Vegesacker Ruderverein Olympia ist nun abgehakt

Luise Asmussen vom Vegesacker Ruderverein und Fini Sturm (Ruder-Club-Havel Brandenburg) haben die Nach-Qualifikations-Regatta verpasst.
25.03.2021, 16:03
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Olaf Schnell

Bereits im Vorfeld waren sich Luise Asmussen vom Vegesacker Ruderverein und Fini Sturm (Ruder-Club-Havel Brandenburg) bewusst, dass das neu formierte Duo im Leichtgewichts-Doppelzweier beim Qualifikations-Event in Köln vor sehr hohen Hürden stehen würde. Immerhin konnte man sich hier für die Nach-Qualifikations-Regatta im Mai in Luzern plus für die Olympischen Spiele in Tokio vom 23. Juli bis zum 8. August qualifizieren.

Bei diesem nationalen Zweier-Entscheid setzten sich letztlich Marie-Louise Dräger (Rostock) und Katrin Volk (Ulm) auf dem Fühlinger See durch. Im ersten Rennen wurden Asmussen/Sturm auf der 2000-Meter-Strecke Dritte hinter Dräger/Volk sowie den Reichardt-Zwillingen (Leipzig).

„Wir sind zwar ganz gut am Start losgekommen und lagen die ersten 500 Meter vorne, haben allerdings nicht aggressiv genug reagiert, als die anderen beiden Boote an uns vorbeigefahren sind“, meinte Asmussen. Deshalb mussten sie dann alles in das zweite Rennen setzen.

Hier blieben Asmussen/Sturm deutlich konsequenter über die Mitte und konnten die siegreichen Dräger/Volk länger halten. „Sie kamen gut vier Sekunden vor uns ins Ziel. Die Zwillinge haben wir diesmal nicht an uns vorbeigelassen“ (Asmussen). Somit sprang für das Duo insgesamt Platz zwei heraus. Den vierten Rang erreichten Katrin Thoma und Leonie Pless (Frankfurt).

„Es ist schade, dass es nicht für mehr gereicht hat. Dennoch können wir mit einem guten Gefühl zurück nach Hause fahren“, ergänzte die VRV-Ruderin Luise Asmussen.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+