Verkehrsberuhigung Ausweitung der Parkzonen am Osterfeuerberger Ring

Osterfeuerberg. Im Mai sollen weitere Parkzonen auf dem Osterfeuerberger Ring angelegt werden. Das hat die Verkehrsbehörde nun auf Nachfrage dem baupolitischen Sprecher der Waller SPD-Beiratsfraktion, Wolfgang Golinski, mitgeteilt. Stadteinwärts wird demnach die rechte Fahrspur zwischen Holsteiner Straße und Fiegenstraße zur Parkzone, stadtauswärts der Bereich zwischen Fiegenstraße und Tankstelle an der Hemmingstedter Schanze.
19.04.2010, 08:20
Lesedauer: 1 Min
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Von Anne Gerling

Osterfeuerberg. Im Mai sollen weitere Parkzonen auf dem Osterfeuerberger Ring angelegt werden. Das hat die Verkehrsbehörde nun auf Nachfrage dem baupolitischen Sprecher der Waller SPD-Beiratsfraktion, Wolfgang Golinski, mitgeteilt. Stadteinwärts wird demnach die rechte Fahrspur zwischen Holsteiner Straße und Fiegenstraße zur Parkzone, stadtauswärts der Bereich zwischen Fiegenstraße und Tankstelle an der Hemmingstedter Schanze.

'Mit dieser Maßnahme, die unter anderem auch eine Forderung der Zukunftswerkstatt beinhaltet, sind wir der Verkehrsberuhigung im Osterfeuerberg-Quartier wieder ein weiteres Stück näher gekommen', finden die Waller SPD-Kommunalpolitiker Gerd-Rüdiger Kück und Wolfgang Golinski und der Waller Bürgerschaftsabgeordnete Jürgen Pohlmann.

'Wenn dann noch zwischen der Fiegenstraße und der Fleet- beziehungsweise Auguststraße die restlichen Parkflächen eingerichtet werden, sobald die anstehenden Kanalbaumaßnahmen abgeschlossen sind, können wir dieses Kapitel zunächst abschließen'. Zu den kurzfristigen Maßnahmen gehört auch, dass die Tunnel in der Travemünder Straße und der Fleetstraße für den Durchgangsverkehr beziehungsweise jeglichen Lkw-Verkehr gesperrt werden. Nach derzeitigem Stand wird dies aber nicht vor diesem Herbst der Fall sein.

Vollendet werden kann die Verkehrsberuhigung auf dem Osterfeuerberger Ring nach Auffassung der SPD-Politiker allerdings erst, wenn es einen tatsächlichen Umbau gibt, der sich aus finanziellen Gründen allerdings wohl nur mittelfristig bewerkstelligen lässt. 'In diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden', so Golinski weiter, 'die Buslinie 28 alsbald über den Utbremer Kreisel fahren zu lassen, statt wie bisher über die unzulängliche Holsteiner Straße.'

Zusammen mit der dortigen Bürgerinitiative wollen sich die SPD-Politiker für eine Streckenverlegung einsetzen. 'Und sofern sich die Bremer Straßenbahn AG weiterhin weigern sollte, dem dringenden Wunsch der Bevölkerung stattzugeben, erwarten wir Sozialdemokraten in Walle hierzu eine politische Entscheidung des Umwelt- und Bausenators', konstatiert Golinski.

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