Eiszeit für Pirates und Weser Stars

Walle. Für die Eishockeyspieler des Bremer EC gibt es in der kommenden Saison einige Veränderungen. Zum einen das neue Trainerduo, bestehend aus Welt-, Olympia- und Europameister Sergey Yashin, sowie dem Juniorentrainer Juri Palmtag. Diese sollen sowohl die Weser Stars (Oberliga) als auch die Bremer Pirates auf die Regionalliga vorbereiten. Nachdem sich Letztere in der vergangenen Saison nach einer langen Niederlagenserie von Coach Holger Rydzy getrennt und den langjährigen Kapitän Michel Merta zum Spielertrainer berufen hatten, konzentriert sich dieser nun wieder auf das Spielen und hat die Verantwortung abgegeben.
08.09.2010, 20:51
Lesedauer: 1 Min
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Von Christopher Flato

Walle. Für die Eishockeyspieler des Bremer EC gibt es in der kommenden Saison einige Veränderungen. Zum einen das neue Trainerduo, bestehend aus Welt-, Olympia- und Europameister Sergey Yashin, sowie dem Juniorentrainer Juri Palmtag. Diese sollen sowohl die Weser Stars (Oberliga) als auch die Bremer Pirates auf die Regionalliga vorbereiten. Nachdem sich Letztere in der vergangenen Saison nach einer langen Niederlagenserie von Coach Holger Rydzy getrennt und den langjährigen Kapitän Michel Merta zum Spielertrainer berufen hatten, konzentriert sich dieser nun wieder auf das Spielen und hat die Verantwortung abgegeben.

'Trainieren werden beide Mannschaften gemeinsam', erklärt der erste Vorsitzende des Bremer EC, Thorsten Ohlsen. 'So können wir den Jungs einen Anreiz geben, sich im Training zu beweisen, um sich vielleicht auch einen Platz in der höheren Klasse zu erspielen. Natürlich geht es aber auch in die andere Richtung, für diejenigen, die keine Leistung bringen', betont Ohlsen.

Trainiert wird momentan noch in Hannover, bis die Heimspielstätte, die Eissporthalle Paradice in Walle, in den kommenden Tagen wieder geeist ist. Bereits am nächsten Wochenende findet das entscheidende Trainingslager zur Mannschaftseinteilung statt. Dort werden schließlich aus den rund 40 Teilnehmern die Kader der beiden Teams zusammengestellt. Neuzugänge und Nachwuchsspieler sollen dabei vorerst in das Regionalligaaufgebot der Pirates integriert werden, 'damit die Spieler ein Gefühl für eine hohe Liga bekommen und nicht gleich ins kalte Wasser geworfen werden', so Ohlsen. Trotzdem sehen sich die Bremer Pirates nicht nur als Reservepool der Weser Stars. 'Wir sind immer noch zwei eigenständige Mannschaften mit unterschiedlichen Farben und Emblemen - und das soll auch so bleiben.'

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