"Aladin" wird zunächst bis Weihnachten im Waldau Theater gespielt Träume aus 1001 Nacht

Walle (wk). Zum Träumen und Lachen verführt die Aufführung von "Aladin" im Waldau Theater, Waller Heerstraße 165. Komponist Thomas Blaeschke und Texterin Kerstin Toelle haben die spannende Geschichte von Aladin und der Wunderlampe als packendes Musical für Jung und Alt geschrieben.
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Von WESER-KURIER

Walle (wk). Zum Träumen und Lachen verführt die Aufführung von "Aladin" im Waldau Theater, Waller Heerstraße 165. Komponist Thomas Blaeschke und Texterin Kerstin Toelle haben die spannende Geschichte von Aladin und der Wunderlampe als packendes Musical für Jung und Alt geschrieben.

Die zauberhafte Atmosphäre des diesjährigen Weihnachtsstücks wurde durch die wunderbaren Bilder unterstützt, die Regisseur Bernd Poppe und Bühnenbildner Roland Wehner geschaffen haben. Bauchtanzelemente versprühen außerdem einen Hauch von Bollywood.

Der junge Aladin (Matthias Kuleßa) sucht im Auftrag von Zauberin Ratundra (Nina Arena) in einer magischen Höhle nach einer Öllampe. Als die Magierin Aladin anschließend betrügen will, behält dieser die Lampe für sich. Per Zufall entdeckt er, dass darin ein guter Geist wohnt, der alle Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss.

Mit Hilfe des Dschinn (Dirk Siebenmorgen) besteht Aladin nun viele Abenteuer: Er gelangt zu Reichtum und Macht, und schließlich erobert er sogar das Herz der schönen Sultanstochter (Sara Dähn).

Vorstellungen von "Aladin" gibt es noch täglich bis Heiligabend, am zweiten Weihnachtstag und dann wieder im Januar. Karten kosten von 15 bis 25 Euro. Ticketbestellungen und Informationen gibt es unter Telefon 3775013 oder im Internet auf der Seite www.waldautheater.de.

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