Beim Preisrätsel gewonnen: Die Beganders auf großer Fahrt

Rablinghausen. Eine Ballonfahrt, die ist lustig – wenn sie denn stattfindet. Und dessen war sich Renate Begander, die den Ausflug in luftige Höhen beim Stadtteil-Kurier-Preisrätsel gewonnen hatte, gar nicht so sicher: Am vereinbarten Termin plätscherte es von oben, mit kritischen Blicken beobachteten Renate Begander, ihr Ehemann Dieter und Schwager Rudi Begander das Wetter. Kritisch schaute auch der Pilot des Heißluftballons dem kleinen Test-Luftballon hinterher, den er auf der Wiese am Rablinghauser Deich in den Himmel geschickt hatte. "Na, das wird heute wohl nichts. Er macht keine Fahrt."
09.08.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Xkn

Rablinghausen. Eine Ballonfahrt, die ist lustig – wenn sie denn stattfindet. Und dessen war sich Renate Begander, die den Ausflug in luftige Höhen beim Stadtteil-Kurier-Preisrätsel gewonnen hatte, gar nicht so sicher: Am vereinbarten Termin plätscherte es von oben, mit kritischen Blicken beobachteten Renate Begander, ihr Ehemann Dieter und Schwager Rudi Begander das Wetter. Kritisch schaute auch der Pilot des Heißluftballons dem kleinen Test-Luftballon hinterher, den er auf der Wiese am Rablinghauser Deich in den Himmel geschickt hatte. "Na, das wird heute wohl nichts. Er macht keine Fahrt."

Enttäuschung bei den Beganders, die sich flugs in Freude verwandelte, als der Testballon in größerer Höhe dann aber doch abdriftete. Gemeinsam machten die Beganders und Pilot Joachim Billstein den Ballon startklar. Zwei Männer hielten die Hülle an der Öffnung auf, damit das Gebläse Luft hineinpusten konnte, und schnell mauserte sich die Knitterkugel zum Riesenballon. Dann hieß es einsteigen!

In luftiger Höhe versuchten die Beganders sich bei ruhiger Fahrt zu orientieren – und das erfolgreich: Dom, Innenstadt, Hafengebiet, Waterfront, der Weyerberg, die Wümme und sogar der Bauernhof eines Bekannten wurden identifiziert. Die teils seltsam anmutenden Muster in Wiesen und Weiden rühren noch von Bombeneinschlägen im Krieg her, erzählte der Ballonpilot.

Nachdem der Ballon in respektvollem Abstand diverse Windräder passiert hat, lieferte Pilot Joachim Billstein eine saubere, fast schon weiche Landung, es gab "keine große Erschütterung", erzählt Renate Begander. Vor dem Ausstieg wird die Ankunft des Verfolgerwagens abgewartet.

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