Einstige NS-Vernichtungsstätte

Steinmeier eröffnet Gedenkort in Malyj Trostenez

Malyj Trostenez war zwischen 1942 und 1944 die größte nationalsozialistische Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der Sowjetunion. Auch 444 Juden aus Bremen wurden dorthin deportiert.
29.06.2018, 20:33
Lesedauer: 1 Min
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Malyj Trostenez war zwischen 1942 und 1944 die größte nationalsozialistische Vernichtungsstätte auf dem Gebiet der Sowjetunion. Auch 444 Juden aus Bremen wurden dorthin deportier, nur sechs Männer überlebten.

Am Freitag hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gemeinsam mit Österreichs Präsident Alexander Van der Bellen und Weißrusslands Machthaber Alexander Lukaschenko eine Gedenkstätte für die Ermordeten eröffnet.

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