Verengung von Rad- und Fußweg Stephanibrücke: Sperrung soll weg

Die Verkehrsbehörde will die Verengung von Rad- und Fußweg auf der Stephanibrücke entfernen.
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Stephanibrücke: Sperrung soll weg
Von Sara Sundermann

Die Verkehrsbehörde will die Verengung von Rad- und Fußweg auf der Stephanibrücke entfernen.

Weil die Brücke sanierungsbedürftig ist und nur eine bestimmte Last tragen darf, wurde nicht die Fahrbahn für Autos und Lkw, sondern der Weg für die deutlich leichteren Fußgänger und Radfahrer verengt, damit nicht zu viele Menschen sich auf der Brücke aufhalten. Die kuriose Absperrung hatte Bremen überregional Spott eingetragen.

„Das Amt für Straßen und Verkehr prüft derzeit, das Provisorium schnellstmöglichst zu entfernen“, sagt Behördensprecher Jens Tittmann. Der neue Spezialplan der Behörde: Im Gespräch sei, statt dessen eine Anlage anzubringen, die in den Boden integriert ist und zählt, wie viele Menschen die Brücke betreten oder verlassen, so Tittmann. Falls zu viele Personen registriert würden, solle die Polizei benachrichtigt werden. Er betont, für Brücken würden sehr hohe Sicherheitsauflagen greifen. „Wir sind verpflichtet, einzugreifen, lange bevor ein Einsturz droht.“

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