Start-up-Wettbewerb auf dem Campus der Jacobs University Studenten mit Geschäftsideen

Grohn. Es ist nie zu früh, sich Gedanken über ein eigenes Unternehmen zu machen. Dieser Devise folgend haben sich jetzt Jung-Gründer zum Finale der „Jacobs
29.03.2016, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Marina Köglin

Es ist nie zu früh, sich Gedanken über ein eigenes Unternehmen zu machen. Dieser Devise folgend haben sich jetzt Jung-Gründer zum Finale der „Jacobs

Start-up Competition“ auf dem Campus in Grohn getroffen. Insgesamt 127 Bewerbungen aus Europa und den USA waren in den vergangenen Monaten beim Organisationsteam des Wettbewerbs rund um Geschäftsideen eingegangen, der die Studierenden bis zu den ersten Umsetzungsschritten bei ihrer Unternehmensgründung begleitet.

Die zehn besten Konzepte wurden beim Finale an der Jacobs University in Bremen präsentiert. Der erste Preis – dotiert mit 3000 Euro – ging an das Team „In Glove“ von der Free University of Tbilisi und der Agricultural University, beide in Georgien. Ausgezeichnet wurde die Idee eines interaktiven Handschuhs, der dem Nutzer das Erleben virtueller Welten ermöglicht und in der Computerspielindustrie zum Einsatz kommen könnte.

Der zweite Preis (500 Euro) ging an „Be Spaced“ von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der hamburger Fern-Hochschule und der RWTH Aachen. Das Team hat nach dem Prinzip des Online-Übernachtungsdienstes „Airbnb“ Angebote für Geschäftsleute weiterentwickelt: Per Smartphone lassen sich Gebäude und passende Räumlichkeiten finden, buchen und öffnen, um dort flexibel Meetings, Workshops und Veranstaltungen abzuhalten.

Der dritte Platz des Wettbewerbs ging schließlich an ging an „Wave Roll“ aus den eigenen Reihen: Studierende der Jacobs University wollen mit ihrem Start-up Dienstleistungen zur Verbesserung des Kundenservices im öffentlichen Personennahverkehr bereitstellen.

Die „Jacobs Start-up Competition“ ist international. Teilnehmer kamen vom University College London, von der University of Manchester, der University of Surrey, der CBS (Copenhagen Business School), der TUM (Technische Universität München), der KLU (Kühne Logistics University) und der Higher School of Economics Russia. Interessierte Teams konnten sich im November 2015 mit ihrer Geschäftsidee bewerben.

In der ersten Phase des mehrmonatigen Wettbewerbs entwickelten die Teilnehmer Ideen zu Produkten und Dienstleistungen. Anschließend gaben erfahrene Mentoren – unter ihnen viele Absolventen der Jacobs University – aus verschiedenen Bereichen Anregungen zu den Skizzen und Plänen. In der dritten und letzten Phase wurden die Ideen vor einem Fachpublikum präsentiert.

MAG

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