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Tanztrainer Roberto Albanese zu Gast beim WESER-Strand-Talk

Der Bremer Erfolgstrainer Roberto Albanese steckt voller Kreativität und Leidenschaft. So setzt sich er sich oftmals gegen den Mainstream durch, wobei er dabei auch mal Kritik wegstecken muss.
29.07.2019, 20:45
Lesedauer: 3 Min
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Tanztrainer Roberto Albanese zu Gast beim WESER-Strand-Talk
Von Ruth Gerbracht
Tanztrainer Roberto Albanese zu Gast beim WESER-Strand-Talk

Für halbe Sachen ist Roberto Albanese nicht zu haben: Der Trainer vom Grün-Gold-Club lebt für seinen Job und liebt das Tanzen. Darüber wird er beim
WESER-Talk mit
Bärbel Schäfer am Freitag sprechen.

Koch

Auf kaum jemanden passt das Motto des beliebten WESER-KURIER-Talks „WESER-Strand – sinnlich, streitbar, bremisch“ besser als auf Roberto Albanese. Der populäre Tanztrainer des Grün-Gold-Clubs und Mitinhaber der Tanzschule „Tanzarena“ ist auch deshalb so erfolgreich, weil er seinen eigenen Weg geht, seine eigenen Ideen entwickelt, sein kreatives Potenzial oftmals auch gegen den Mainstream ausspielt.

Streit ist da manchmal programmiert, vor allem, wenn er innerhalb des Tanzsportverbandes mit seinen Ideen dem einen oder anderen Funktionär auf die Füße tritt. Und der – trotz italienischer Wurzeln – ein eingefleischter Bremer ist. Italien findet für ihn dagegen vorwiegend in den
Ferien statt. Roberto Albanese ist mittlerweile ein sehr gefragter Bremer Botschafter. Seine spektakulären Choreografien für seine Weltmeisterformation des Grün-Gold-Clubs begeistern auf der ganzen Welt.

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Für den 47-Jährigen stehen die Sportler im Vordergrund, für ihre Interessen setzt er sich ein, kämpft er mit allen Möglichkeiten, die er hat. Er möchte für seine Tänzer die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen, was nicht immer leicht ist. Mal hapert es in der Wettkampfvorbereitung an adäquaten Hallen oder auch mal an finanzieller Unterstützung.

Aber selbst wenn es nicht perfekt zugeht im Tanzsport, Roberto Albanese ist es gelungen, mit seinem Team mittlerweile elf deutsche Meistertitel, unzählige Bundesliga-Siege und neun Weltmeistertitel nach Bremen zu holen. Den letzten WM-Sieg gab es erst im Dezember vergangenen Jahres im chinesischen Shenzen, dort setzte sich die Lateinformation von Albanese im Finale der sechs besten Teams mit ihrer Choreografie „This is me“ durch und holte den insgesamt neunten WM-Titel. Zahlen, die für sich sprechen.

Auch in der RTL-Show „Let‘s Dance“ trat Albanese auf und wurde so einem bundesweiten TV-Publikum bekannt. Ob seine Liebe und Hingabe zum Tanzsport seinen italienischen Wurzeln zuzuschreiben sind, darüber wird er sicherlich gerne Auskunft geben, wenn er sich am kommenden Freitag den Fragen von Moderatorin Bärbel Schäfer beim Talk-Event des WESER-KURIER im Café Sand stellt. Roberto Albanese ist ein Tanzverrückter, der akribisch und unermüdlich an seinen Ideen und Umsetzungen feilt und arbeitet.

Wie er das macht und wie er mit dem mittlerweile hohen Erfolgsdruck umgeht, auch das wird ein Thema beim Talkevent sein. Und so cool, wie er oft scheinen mag, ist der Trainer gar nicht. Als er seinen ersten WM-Titel mit der Choreografie „Rocky“ feierte, wurde er von Weinkrämpfen geschüttelt. Der Grün-Gold-Club und sein Trainer hatten die Formationswelt auf den Kopf gestellt. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält und die garantiert noch so manchen Titel bereithalten wird.

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Und wie sieht das Leben abseits des Tanzsports aus? Oder gibt es möglicherweise gar keine Trennung zwischen Familie und Sport? Albanese wird beim WESER-Strand auch Antworten auf private Fragen geben, die ihm Bärbel Schäfer stellt. Kleiner Tipp: Wer am Freitag nicht live dabei sein kann: Ab Sonnabendnachmittag, 3. August, wird der gesamte Talk online unter www.weser-kurier.de/weserstrand zu sehen sein.

Info

Zur Sache

Kartenverlosung beendet

Für das bereits ausverkaufte Talkevent des WESER-KURIER am 2. August um 21.30 Uhr im Cafe Sand mit Roberto Albanese und Moderatorin Bärbel Schäfer verlost der WESER-KURIER zwei Tickets. Einsendungen/Bewerbungen gehen an gewinnspiele@weser-kurier.de.

Die Verlosung ist bereits beendet.

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