Theater: Bang Bang – Eine Dreidollaroper

Im Theater am Goetheplatz wird das Stück „Bang Bang – Eine Dreidollaroper“ (Foto: Jörg Landsberg) gezeigt. Aus der Geschichte der legendären „Beggar’s Opera“ von John Gay und den Kultsongs aus Filmen von Quentin Tarantino haben der Musiker und Arrangeur Torsten Kindermann und die Regisseurin Selen Kara einen Liederabend entwickelt, unterstützt von dem Drehbuchautor Markus Pajtler, bekannt durch den Film „A damn killer“.
28.02.2017, 00:00
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Von Karina Skwirblies

Im Theater am Goetheplatz wird das Stück „Bang Bang – Eine Dreidollaroper“ (Foto: Jörg Landsberg) gezeigt. Aus der Geschichte der legendären „Beggar’s Opera“ von John Gay und den Kultsongs aus Filmen von Quentin Tarantino haben der Musiker und Arrangeur Torsten Kindermann und die Regisseurin Selen Kara einen Liederabend entwickelt, unterstützt von dem Drehbuchautor Markus Pajtler, bekannt durch den Film „A damn killer“. Erzählt wird die Geschichte zweier verfeindeter krimineller Banden im aufrechten Kampf ums krumme Geschäft. Nur die Tochter Polly hat die Gier noch nicht erfasst, sie hat den Gangster Macheath aus Liebe geheiratet, was eine Spirale aus Verrat, Betrug, Korruption und Gewalt in Gang setzt. Denn die Eltern Peachum, die in einem Wohnwagen hausen, möchten ihre Tochter lieber als reiche Witwe denn als brave Ehefrau sehen.

Mittwoch, 1. März, um 19.30 Uhr im Theater am Goetheplatz

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