Bremen Theater: Istanbul

Im Kleinen Haus wird ein deutschsprachiges Ensemble mit einer deutsch-türkischen Band das Stück „Istanbul“ wieder aufführen. Ausgehend von eigenen Familienerfahrungen und Fragen, die sie sich zum Thema Heimat und Ankommen stellen, haben sich Regisseurin Selen Kara und Musiker Torsten Kindermann für eine Drehung der Perspektive entschieden.
05.09.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Von Saskia Hassink

Im Kleinen Haus wird ein deutschsprachiges Ensemble mit einer deutsch-türkischen Band das Stück „Istanbul“ wieder aufführen. Ausgehend von eigenen Familienerfahrungen und Fragen, die sie sich zum Thema Heimat und Ankommen stellen, haben sich Regisseurin Selen Kara und Musiker Torsten Kindermann für eine Drehung der Perspektive entschieden. So spielt „Istanbul“ eine Utopie der Gastarbeitergeschichte: Es zeigt, wie es wäre, wenn das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg in der Türkei stattgefunden hätte und deutsche Gastarbeiter beim Wiederaufbau geholfen hätten. Laut Ankündigung hat Autor Akin Şipal Texte entworfen, die Lieder und Ideen zu einer tragikomischen Geschichte verwoben haben. Im Zentrum stehen die Lieder von Sezen Aksu, eine bekannte türkische Pop-Sängerin, die türkische Generationen weltweit verbinden.

Dienstag, 6. September, 20 Uhr im Kleinen Haus

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+