Ausgesetzt, in Müllcontainer geworfen

Traurige Schicksale aus dem Bremer Tierheim im Jahr 2018

Der Bremer Tierschutzverein kümmert sich in seinem Tierheim an der Hemmstraße um Hunde und Katzen mit zum Teil sehr traurigen Schicksalen. Wir stellen eine Auswahl solcher Schicksale aus dem Jahr 2018 vor.
14.06.2018, 18:09
Lesedauer: 1 Min
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Von Michael Rabba

Die Tiere, die der Bremer Tierschutzverein in seinem Tierheim an der Hemmstraße betreut, haben zum Teil sehr traurige und erschütternde Schicksale. Sie wurden ausgesetzt, einfach in der Wohnung zurückgelassen, in einen Müllcontainer geworfen oder abgegeben, weil ihre Besitzer verstorben sind oder sie nicht mehr haben wollten.

Ausgesetzt werden, das ist gerade in den Sommermonaten ein häufiges Schicksal von Haustieren. Überhaupt seien die Sommermonate für die Tierheime "immer eine traurige Hochsaison", betont der Deutsche Tierschutzbund, die Dachorganisation von mehr als 740 örtlichen Tierschutzvereinen mit rund 550 Tierheimen und Auffangstationen in der Bundesrepublik.

Zunehmen würden auch Fälle von sogenanntem "Animal Hoarding", bei dem Menschen eine Vielzahl von Tieren halten, ohne sich angemessen um diese kümmern zu können.

In unserer Bildergalerie stellen wir eine Auswahl solcher Hunde und Katzen aus dem Jahr 2018 vor und informieren über das Tierheim sowie über Angebote des Deutschen Tierschutzbundes.

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