Trotz Corona-Warnstufe Null

Diese Veranstalter in Bremen setzen weiter auf G-Checks

Zahlreiche Veranstaltungsbetriebe in Bremen werden ungeachtet der ab diesen Donnerstag geltenden niedrigsten Corona-Warnstufe Null an den G-Checks festhalten. Das teilt die Bremer Gastro-Gemeinschaft mit.
13.10.2021, 18:35
Lesedauer: 1 Min
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Von rab

Ab Donnerstag, 14. Oktober, gilt in der Stadt Bremen die niedrigste Corona-Warnstufe Null. Damit entfällt bei Veranstaltungen mit weniger als 5000 Besuchern die 2G/3G-Regelung, können Veranstalter Gäste also einlassen, ohne geprüft zu haben, ob sie geimpft, genesen oder aktuell getestet sind. Mehrere Anbieter von Kulturveranstaltungen in Bremen werden von dieser Möglichkeit aber bis auf weiteres keinen Gebrauch machen, teilen die Bremer Gastro-Gemeinschaft (BGG) und der Clubverstärker mit. 

Diese Betriebe "greifen auf ihr Hausrecht zurück". Um Gästen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern "maximale Sicherheit" bei den Veranstaltungen zu gewähren und "auch ihre Sorgfaltspflicht zu erfüllen", hielten diese Betriebe "auch unabhängig von der Warnstufe Null" an den G-Kontrollen zur Zutrittsberechtigung fest, so die BGG. 

Es handelt sich dabei um folgende Betriebe: 

  • ÖVB Arena Bremen
  • Pier 2
  • NFF Club
  • Modernes
  • Fritz Theater
  • Tower Musikclub
  • La Viva
  • Metropol Theater Bremen
  • Revue Gesellschaft für Konzerte- und Veranstaltungen mbH
  • Hafensänger Konzerte
  • Koopmann Concerts & Promotion GmbH
  • Aladin Musichall
  • Stadthalle Bremerhaven GmbH
  • GOP Theater
  • Theater Bremen
  • Pusta Stube - Die Kulturkneipe
  • Initiative Bremer Karneval e.V. (Das große Lichtertreiben) 
  • Schuppen 2 Raum Club
  • Shagall
  • Villa Sponte
  • Kito
  • Kuba
  • Bürgerhaus Vegesack
  • Kulturzentrum Lagerhaus
  • Pusdorf Studios
  • Papp

Auch einige gastronomische Betriebe werden "aufgrund ihrer Raum- und Gaststruktur" weiterhin die 3G/2G-Regelungen umsetzen, so die BGG.

BGG und Clubverstärker raten Interessenten, sich vor dem Besuch von Veranstaltungen noch beim jeweiligen Anbieter nach den aktuellen Zutrittsregeln zu erkundigen. Denn "diese können sich ändern oder sind individuell auch je nach Veranstaltung unterschiedlich".

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++ Dieser Artikel wurde am 14. Oktober um 11.56 Uhr aktualisiert. ++

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