Bremen

Ulrike Bänsch

Was mich in diesem Jahr zu Weihnachten bewegt, ist die Frage, welche Hoffnung wir aus der Geschichte ziehen können, die uns da alle Jahre wieder erzählt wird. Was gibt uns eigentlich Halt im Leben? Längst nicht überall auf der Welt herrscht Frieden.
22.12.2016, 00:00
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Ulrike Bänsch
Von Nico Schnurr

Was mich in diesem Jahr zu Weihnachten bewegt, ist die Frage, welche Hoffnung wir aus der Geschichte ziehen können, die uns da alle Jahre wieder erzählt wird. Was gibt uns eigentlich Halt im Leben? Längst nicht überall auf der Welt herrscht Frieden. Ganz aktuell stehen wir noch unter dem Eindruck der schrecklichen Bilder aus Berlin und den Nachrichten aus Aleppo. Ich will mich fragen, was die Weihnachtsbotschaft trotzdem bedeutet. Nun ist ja auch das Kind in der Weihnachtsgeschichte in eine Welt geboren worden, die von Krieg, Armut und Flucht geprägt war. Neben dem Hoffnung bringenden Kind spielen in der Weihnachtsgeschichte auch die Engel eine wichtige Rolle. Ich werde meine Weihnachtspredigt auch dazu nutzen, um zu fragen, wer die Engel des Alltags heute sind, die uns Mut machen und uns unsere Ängste nehmen.

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