Deutsch-Russische Friedenstage Verein will den Austausch fördern

Seit diesem Jahr veranstaltet ein Verein die Deutsch-Russischen Friedenstage. Für zwei der Veranstaltungen haben sie nun den Regisseur Andrei Nekrassow und den Journalist Andreas Zumach eingeladen.
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Verein will den Austausch fördern
Von Lisa-Maria Röhling

Der im August gegründete Verein Deutsch-Russischen Friedenstage setzt sich seit diesem Jahr mit Aktionstagen dafür ein, Interessierten einen Einblick in die russische Kultur und die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland zu gewähren. Noch bis Freitag, 29. November, lädt der Verein zu verschiedenen Kultur- und Informationsveranstaltungen, um den Austausch zu fördern.

Am Sonnabend, 23. November, stellt Regisseur Andrei Nekrassow seinen Dokumentarfilm „The Magnitsky Act“ vor, in dem es um einen Korruptionsfall in der russischen Verwaltung geht. Grimme-Preisträger Nekrassow wird bei der Vorführung in der Villa Ichon (Goetheplatz 4) ab 18 Uhr vor Ort sein und im Anschluss über seine Recherchen zu dem Film berichten und Fragen beantworten.

Am Montag, 25. November, beschäftigt sich der Journalist Andreas Zumach in seinem Vortrag mit dem Thema „Kooperation statt Konfrontation mit Russland – unsere historische Herausforderung“. Dabei spricht er über nötige Schritte, um die „ausweglosen Spannungen“ zwischen Europäischer Union, Nato und Russland abzubauen. Der Vortag beginnt um 19 Uhr in der Stadtbibliothek im Wall-Saal (Eingang am Wall 201).

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