Corona bleibt Schwerpunkt Verwaltungsgerichte: Rund 3300 Verfahren abgeschlossen

Weniger neue Verfahren, höhere Erledigungen, jede Menge abgebaute Altfälle – so lauten die Eckpunkte der Bilanz 2021 der Bremer Verwaltungsgerichtsbarkeit. Arbeitsschwerpunkte waren dabei Klagen zu zwei Themen.
20.04.2022, 17:48
Lesedauer: 3 Min
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Verwaltungsgerichte: Rund 3300 Verfahren abgeschlossen
Von Ralf Michel

Annähernd 3300 Verfahren wurden im vergangenen Jahr am Verwaltungsgericht und am Oberverwaltungsgericht in Bremen abgeschlossen. Breiten Raum nahmen dabei erneut die Entscheidungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ein. Ebenso im Fokus standen Verfahren zum Asyl- und zum Aufenthaltsrecht. Neben diesen beiden Schwerpunkten beschäftigten die Gerichte aber auch so unterschiedlichen Themen wie der Offshore-Terminal Bremerhaven, die Beförderungsauswahl in der Finanzverwaltung oder die  rassistische Diskriminierung einer Beamtin. Insgesamt standen Ende des Jahres mehr als 2800 neue Verfahrenseingänge zu Buche, zugleich aber auch ein deutlicher Abbau von Altfällen. Ein Überblick zur Bremer Verwaltungsgerichtsbarkeit 2021.

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