Bei Covid-19-Symptomen Verwirrung um PCR-Tests in Arztpraxen

Verwirrung um PCR-Tests bei Patienten mit Covid-Symptomen in Arztpraxen: Die Krankenkassen vergüten diese nicht mehr. Jetzt ist eine neue Regelung gefunden - was das für Betroffene bedeutet.
15.04.2022, 15:57
Lesedauer: 2 Min
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Verwirrung um PCR-Tests in Arztpraxen
Von Sabine Doll

Nachdem die Sonderregelung für die Kostenübernahme von PCR-Tests in Arztpraxen bei Patienten mit Covid-19-Symptomen Ende März ausgelaufen ist, gab es bundesweit Proteste. Die gesetzliche Krankenversicherung hatte einer Verlängerung der Zuschläge in Höhe von sieben bis acht Euro für die Abstrichentnahme abgelehnt. Die Sorge: Viele Arztpraxen, die auch Anlaufstellen für PCR-Testungen sind, könnten damit diese Testmöglichkeit  streichen – bei weiterhin hohen Infektionszahlen. Das habe auch Folgen für die Einschätzung des aktuellen Infektionsgeschehens und sich daraus ergebende Schutzmaßnahmen, so die Kritik. Denn: Nur, wer die Infektion durch einen PCR-Test bestätigen lässt, fließt in die Statistik ein. 

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