Besuch im Auktionshaus Weser Zwischen Schatzsuche und Flohmarkt

Ein Auktionshaus, das ist etwas zwischen Schatztruhe und Flohmarkt. Wegen der Corona-Pandemie blieb sein spezielles Flair jedoch hinter geschlossenen Türen verborgen. Nun steht eine Versteigerung an.
24.06.2021, 16:00
Lesedauer: 4 Min
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Zwischen Schatzsuche und Flohmarkt
Von Katia Backhaus

Jan Himmert muss erst einmal ausprobieren, in welchem Sessel er am besten sitzen kann. Durch ein medizinisches Korsett ist der 68-jährige Inhaber des Auktionshauses Weser derzeit etwas gehandicapt. Auf einem Designer-Relaxsessel, dunkelbraun mit hoher Lehne und nicht zu weichen Polstern, Limitpreis 250 Euro, findet er eine gute Position. Es ist Mittwoch gegen elf Uhr, die ersten Neugierigen sind zur Vorbesichtigung erschienen. Drei Tage lang werden sie Gelegenheit haben, die 1500 Stücke, die Himmert am Sonnabend versteigern will, vor Ort anzusehen.

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